• Bestellung & Beratung 0800 44 88 665
  • Hagebau-Fachhändler
  • Persönliches Angebot in 48h
  • Über 130.000 Baustoffe auf Lager

Kellerdämmung für Wand und Decke

Sie benötigen für Ihre Immobilie unbedingt eine Kellerdämmumg, da durch ungedämmte Räume im Untergeschoss wertvolle Energie verloren geht. Welche Art Dämmung für Sie optimal ist, ist davon abhängig, wie Sie Ihre Kellerräume aktuell nutzen oder zukünftig nutzen möchten - entweder als Wohnbereich, Hobbyraum oder Lagerräume.

Kellerdämmumg als perfekte Maßnahme gegen Energieverschwendung

Kellerdämmumg geschickt ausgeführt

Eine geschickte Kellerdämmumg ist nicht nur für Neubauten erforderlich, sondern kann auch nachträglich oder bei einer umfassenden Sanierung in Altbauten erfolgen. Sind die Zimmerdecken eben/regelmäßig, kann Kellerdecke dämmen relativ einfach sein. Bei Neubauten ist die Dämmung der Kellerräume durch die EnEV (Energieeinsparverordnung) bereits selbstverständlich. Wollen Sie dagegen einen Altbaukeller dämmen, lässt sich dies oft nur schwer in Eigenregie umsetzen. Hier kann ein Profi weiterhelfen.

Reine Nutzkeller werden normalerweise nicht beheizt, dadurch ist es ausreichend, wenn Sie die Kellerdecke dämmen. Aufwendiger und dadurch kostenintensiver wird es, wenn Sie in Ihrem Keller einen weiteren Wohnraum einrichten möchten. Um Ihren Keller hierfür energetisch sinnvoll nachzurüsten beziehungsweise zu gestalten, sollten Sie Außenwände sowie Bodenplatte dämmen.

Kellerdecke dämmen oder Perimeterdämmung einsetzen

Um Ihre Kellerdecke zu dämmen, reicht es aus, wenn Sie unterhalb der Kellerdecke Dämmplatten anbringen. Dies lässt sich auch bei Bestandsgebäuden recht simpel realisieren, wenn die Decke eben ist.

Sollen jedoch Außenwände und Bodenplatte abgeschirmt werden, wird die sogenannte Perimeterdämmung benötigt. Dies ist eine außenseitige Dämmung für Gebäudeteile, die den Erdboden berühren. Die Dämmstoffe für diese Art Dämmung Keller müssen allerdings bestimmte Eigenschaften aufweisen. Sie dürfen weder verrotten noch gegenüber Feuchtigkeit empfindlich sein und Druck aushalten.

Bei Neubauten können Sie eine entsprechende Dämmung unterhalb Ihrer Bodenplatte verlegen. Diese steht anschließend etwas vor, sodass sich die Perimeterdämmung dort gut anpassen lässt. Zudem werden auf diese Weise Wärmebrücken vermieden. Alternativ lässt sich Ihre Kellerdecke dämmen, indem das Material zwischen Ihrer Bodenplatte und dem schwimmenden Estrich aufgebracht wird.

Als nachträgliche Kellerdämmumg bei bestehenden Gebäuden können Sie Ihre Bodenplatte mit einer sogenannten Aufbodendämmung versehen. Die Dämmung Ihres Kellers kann bei niedrigen Raumhöhen allerdings problematisch werden. Deshalb müssen oft Treppenstufen und Türen angepasst werden.